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Exotic Review: Gjallarhorn
17.11.2014, 10:01 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 15.06.2015 08:22 von Khamael_X.)
Beitrag #1
Exotic Review: Gjallarhorn
Bisher erschienene Reviews:
- Red Death / Roter Tod
- Thorn / Dorn
- Icebreaker / Eisbrecher
- MIDA Multitool / MIDA Multifunktionsgerät
- Bad Juju / Schlechtes Karma
- Invective / Schmähung
- Unendlichkeit / Pocket Infinity
- Extrem Guter Rat / Super Good Advice


Seid gegrüßt Hüterinnen und Hüter,

Gjallarhorn ist in der nordischen Mythologie das Signalhorn des Gottes Heimdall, welches die Götter zur Schlacht ruft und dereinst die Apokalypse einläuten wird. in Destiny ist es ein exotischer Raketenwerfer, geschmiedet aus den Rüstungen der tapferen Titanen, welche in der Schlacht an der "Twilight Gap" gefallen sind. Doch kann Gjallarhorn seinem Ruf als Schlachthorn der Götter gerecht werden?

Die angegebenen numerischen Werte für Reichweite etc sind SCHÄTZWERTE. Da es keine offiziellen Aussagen von Bungie gibt, ermittle ich sie durch Screenshots, Pixellänge der Balken und Rundung der Ergebnisse.

Die Diskussion zur News findet ih HIER

"If there is beauty in destruction, why not also in its delivery?"
- Feizel Crux

[Bild: Gjallarhorn.png?resize=660%2C330]

GJALLARHORN
Raketenwerfer / Schwere Waffe
Solarschaden
[Bild: solar-damage.png] 260 / 300
Magazin
2
Feuerrate 10
Explosionsradius 80
Geschwindigkeit 90
Stabilität 70
Nachladen 75
Positiv:
extrem hoher Schaden, zielsuchende Cluster-Raketen, schnelle Flug- und Feuergeschwindigkeit, solides Nachladetempo, überdurchschnittlich gute Grundwerte und Boni

Negativ:
geringer Explosionsradius, riesig auf dem Bildschirm

PVP-Schaden: tödlich

Zusammenfassung:
phantastischer Raketenwerfer für alle Situationen ohne echte Mankos, höchster Einzelschuss-Schaden aller Waffen im gesamten Spiel

Fazit: PvP: 8 Punkte - PvE: 10 Punkte -> 9 / 10 exotischen Punkten

Verfügbare Upgrades

Weiche Schüsse: Geringer Rückstoß, Geschwindigkeit-Malus
Enge Schüsee: sehr geringer Rückstoß, hoher Geschwindigkeit-Malus
Drifthilfe: Kontrollierbarer Rückstoß, Geschwindigkeit-Malus

Zielsucher: Zielsuchende Geschosse

Fixer Zug: Die Waffe kann sehr schnell gezogen werden
Schnappschuss: Zielen geht sehr schnell
Schnellladung: Du lädst noch schneller nach

Rudelgeschosse: Raketen spalten sich bei der Detonation in 15 zielsuchende Mini-Raketen auf

Der blick ins Detail

Upgradewahl:
Stabilität ist bei Raketenwerfern unerheblich. Geschwindigkeit kann jedoch (vor allem bei Zielsuchenden Raketen) entscheidend dafür sein, ob die Rakete ihr Ziel findet oder gegen eine Wand gelenkt wird. Daher entscheide ich mich für Weiche Schüsse. Im PvE ist Schnellnachladung das Upgrade der Wahl in der zweiten Spalte, da dieses Upgrade die DPS (Schaden pro Sekunde) am meisten erhöht. Für PvP ist Nachladezeit eher von untergeordneter Bedeutung, da die 2 Raketen, die man pro Munition bekommt, ohnehin direkt ins Magazin wandern. Hier empfiehlt sich, je nach Vorliebe, Fixer Zug. Schnappschuss hat einen Effekt von weniger als 0,1 Sekunden auf die nomale Zielzeit und ist daher nicht zu empfehlen.

Positiv:
Das positive an Gjallarhorn ist im Prinzip, kurz gesagt, Gjallarhorn. Einfach alles an diesem Raketenwerfer ist gut, ohne wirkliche negativ-Effekte. Der Schaden ist unglaublich hoch und durch die "Rudelgeschosse" ist diese Waffe gleichermaßen gegen Starke Einzelgegner und große Gruppen geeignet. Die Streuraketen decken einen großen Radius ab und suchen sich ebenfalls selbstständig Ziele, was sie von gewöhnlichen Clusterbomben massiv unterscheidet. Sind keine alternativziele in Reichweite, treffen alle Mini-Raketen ebenalls das primärziel und richten verheerenden Schaden an.

negativ:
Etwas negatives über Gjallarhorn zu sagen fällt schwer. Sehr schwer. Einziges Manko ist vllt der etwas geringe Explosionsradius. Bei dem Teppich der Verwüstung, den die Explosion allerdings freisetzt, ist das völlig egal. Davon ab gesehen mag den Ein oder Anderen vllt der Gedanke abschrecken, eine schwere Waffe den exotischen Slot belegen zu lassen.

Optik:
Dieser Raketenwerfer ist ganz einfach der Inbegriff von Prunk. Er sieht wahrhaft aus wie ein Schlachthorn der Götter und vermittelt ein Gefühl von Erhabenheit. Die Optik aus Elfenbein artigem Material zusammen mit dem schwarzen Rohr und den bronzenen Beschlägen erweckt den Eindruck, man hätte ein antikes Relikt auf der Schulter. Das einzigartige Zielfernrohr ist sehr schlicht aber trotzdem imposant gestaltet. insgesamt fällt man mit diesem Koloss auf dem Rücken sicherlich auf.

Fazit:
PVP:Im PvP ist Gjallarhorn verheerend. die Zielsuchraketen können, wenn sie erst einmal auf geschaltet sind, nur sehr schwer ab geschüttelt werden oder gegen Hindernisse gelenkt werden. Und selbst dann springen die Zielsuchgeschosse nach der Explosion einfach über das Hindernis und vernichten das Ziel. 3 Mini-Raketen reichen aus um einen Spieler zu töten. Das Problem ist nur, dass es im PvP nur selten schwere Munition gibt und selbst dann erhaltet ihr (ohne entsprechende Rüstung mit Bonus auf schwere Munition) nur 2 Raketen. Außerdem tötet man mit jedem Raketenwerfer Spieler augenblicklich. Die Chance, dass Spieler genau außerhalb des Sprengradius sind, aber innerhalb des Radius der Mini-Sprengkörper, ist sehr gering. Ob es sich hierfür lohnt, den exotischen Waffenplatz zu opfern, muss jeder für sich entscheiden.
-> 8/ 10 Punkten
PVe:Hier ist Gjallarhorn zu Hause. Der unglaublich hohe Schaden ist durch die zahlreichen kleinen zielsuchenden Raketen von "Rudelgeschosse" ca 5 Mal so hoch wie bei einem normalen legendären Raketenwerfer. Zusätzlich könnt ihr durch die hohe Stabilität, die zielsuchenden Raketen und die schnelle Ladezeit schnell viele Raketen raus hauen und vor allem Bosse in Strikes sowie in der gläsernen Kammer mächtig unter Druck setzen. Auch ist es Möglich, durch nur eine Rakete ganze Gegnerhorden aus zu schalten, die die Zielsuchraketen einen wesentlich größeren Radius abdecken, als die Ursprüngliche Explosion der Rakete. Eine komplette Schlachtgruppe, die mit diesem Monstrum aus gerüstet ist, kann Atheon in der gläsernen Kammer in einer einzigen Phase komplett vernichten. Minotauren fallen selbst in der 30er Version des Raids mit einer einzigen Rakete, solange alle Zielsuchköpfe ihn treffen. Der einzige Nachteil, der geringe Explosionsradius, fällt im PvE überhaupt nicht ins Gewicht und so ist Gjallarhorn das wohl beste exotische Ausrüstungsteil, das es für den aktuellen Raid gibt.
-> 10 / 10 Punkten
9 / 10 exotische Punkte


Quelle: http://www.destinynews.net
Quelle: http://www.destinydb.com

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